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PROF. DR. HANS-OTTO SCHENK

47269 Duisburg


Faire Post gern als E-Mail an h.-o.schenk at t-online.de
oder als Fax an 0203-36387794


           




                                                      Kurzvita

geb. am 16.10.1936 in Solingen als Sohn des techn. Kaufmanns Otto Schenk und seiner Ehefrau Marta, geb. Hugenbruch; verheiratet mit Dr. Renate Gerecke-Schenk

1942-1948   Besuch der Volksschulen in Solingen und Trempen/Ostpr.

1948-1957   Besuch des Gymnasiums Schwertstraße in Solingen

1957-1958   Studium der Volkswirtschaftslehre in Tübingen

1958-1962   Studium der Volkswirtschaftslehre und der Publizistik an der Freien Universität Berlin (FUB). Thema der Diplomarbeit: "Das Werturteil in der Wirtschaftspolitik. Über den Gegenstand und die Auswirkungen des sogenannten jüngeren Methodenstreites in der Nationalökonomie" (Betreuer: Prof. Dr. Friedrich Bülow)

1962-1964   Wiss. Assistent am Institut für Volkswirtschaftslehre der FUB (Prof. Drs. Helmut Arndt)

1964-1977   Wiss. Referent, Forschungsleiter, Schriftleiter u. stellv. Geschäftsführer der Forschungsstelle für den Handel Berlin (FfH) e.V.

1969   Promotion zum Dr. rer. pol. an der Freien Universität Berlin (wegen des Todes des Doktorvaters Senator Prof. Dr. Joachim Tiburtius durch Prof. Dr. Karl C. Thalheim). Thema der Dissertation: "Entwicklungsgeschichtliche und ordnungstheoretische Untersuchungen zur Lehre von den Handelsfunktionen in Marktwirtschaft und Zentralverwaltungswirtschaft"

1970-1976   Lehrbeauftragter für Handelsbetriebslehre an der FUB und an der Universität Erlangen-Nürnberg

seit 1970   Die Lehr- und Forschungstätigkeiten begleitende Aktivitäten:
Gastvorträge in Estland, Japan und in der Schweiz, in Deutschland an mehreren Hochschulen und Industrie- und Handelskammern (Augsburg, Berlin, Duisburg und Lübeck); Eindrücke von meiner Vortragsreise nach Tokyo, Kyoto und Osaka im Nov./Dez. 1970 habe ich in einem unterhaltsamen "Vierzehntagebuch" festgehalten - und 40 Jahre später ins Netz gestellt: "Blick in Mandelaugen".
-  wissenschaftliche und praktische Gutachtertätigkeit (u.a. für Berliner Senat, Bundesminister für Wirtschaft, CDH, HDE, Markenverband, Metro, Presse-Grosso Schmitz, ZDK und diverse Fachverbände des Handels).
-  Teilnahme an Arbeitstagungen und Symposien (u.a. Rencontres de St. Gall; urbanicom, Lübeck, ifo-Institut, München; essx Xanten)

1977-2002   Universitätsprofessor für Handelsbetriebslehre (BWL Absatz und Handel) an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg.
Zur Profilierung des Handelsstudiums an meinem Lehrstuhl wurde auf wechselseitigen Wissenstransfer zwischen Universität und Praxis besonderer Wert gelegt, namentlich durch
-  monatliche "Unternehmergespräche" (mit je 10 Handelsunternehmern und -studierenden), 
-  Gastvorträge von Handelswissenschaftlern, Unternehmern und Verbandsexperten,
-  Exkursionen zu Firmen, z.B. Edeka-Großhandlungen in Essen und Moers und Großmärkten in Essen und Duisburg, sowie zu Verbänden. 
Den Studierenden wurde praktisches Wissen auch durch ihre Einbindung in Gutachten und Projekte der Handelsmarktforschung vermittelt, u.a. für ein Unternehmen des Pressegroßhandels, für ein Möbelhaus und ein Textilkaufhaus. 
Als fachwissenschaftliche Rarität wurden an meinem Lehrstuhl zwei Archive aufgebaut: ein Zeitungsausschnitt-Archiv Handel und eine elektronische Datenbank über handelswissenschaftliche Literatur.
Besondere Aufmerksamkeit wurde in jedem Semester der intensiven Betreuung von Examenskandidaten in speziellen Arbeitsgemeinschaften gewidmet; eher unkonventionell (bei Studierenden daher sehr beliebt) waren gelegentliche Foto-Arbeitsgemeinschaften, aus denen am Ende vertonte Dia-Schauen hervorgingen, z.B. über "Warenhäuser", "Tante-Emma-Läden" und "Die Riesen und die Zwerge im Einzelhandel". 

1994-2016   Wiss. Kurator der Wolfgang Wirichs-Stiftung, Krefeld

1995-2002   Wiss. Leiter des Forschungsprojekts Fruchthandel an der GMU Duisburg (leitender Mitarbeiter: Dipl.-Kfm. Alfred Schwemin), mitgetragen vom Förderkreis Fruchthandel mit 15 Verbänden und Unternehmen des Fruchtgroßhandels. 

seit 2002   Freier Mensch

seit 2005   Freier Mitarbeiter der Rheinischen Post, Redaktion Duisburg



 


 


Aus der Solinger Pennälerzeit


Sexta (1948)


Obertertia (1951)


Obersekunda (1953)

                                   
                                          Erst- und Letztaufführung meiner Unterrichtsparodie "Traum eines 18-Jährigen" auf dem Oberstufenball (1956)


Abiturientia (1957)


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Vormaliges Café "Blauer Kotten" in Solingen-Widdert
 mit feiner illusionistischer Wandmalerei





Für Freunde des Soliger Platt, also der Solinger Mundart (eher MundArt), hier die köstlich-derbe Geschichte vom Prummekoken (Pflaumenkuchen), leider anonym. Sie muss der Nachwelt unbedingt erhalten bleiben! 




 

 

Als Contra-Anwalt in Emil Obermanns ARD-Fernsehsendung "Pro und Contra" 
über das Ladenschlussgesetz (Dez. 1969)